“Wahlversprechen – notariell beglaubigt” Politiker haben gekniffen… Norderstedt, Schleswig-Holstein. Am 26. August 2009 veranstaltete der ALSTER BUSINESS CLUB seinen dreiundvierzigsten Clubabend in der TriBühne Norderstedt. Zum Thema “Wahlversprechen – notariell beurkundet” erschienen Dr. Ralf Stegner (SPD), Wolgang Kubicki (FDP), Monika Heinold (Bündnis 90/Die Grünen), Heinz-Werner Jezewski und in letzter Minute Hans Arp, Schatzmeister der CDU. Wahlversprechen gab es viele, es wurde über die HSH-Nordbank, das Atomkraftwerk Krümmel, den Nordstaat und vieles mehr diskutiert. Weder Alster Radio Moderator Artur Fischer-Meny noch Notar Klaus-Peter Scholz gelang es, die Spitzenpolitiker zu einer Unterschrift zu dem zu bewegen, was sie zuvor an Redebeiträgen von sich gegeben haben. ALSTER BUSINESS CLUB Präsident Jens Kahlsdorf: “Wir konnten feststellen, dass es in der Parteienlandschaft offenbar keine “hard facts” mehr gibt, alle Positionen scheinen bei allen Parteien frei verhandelbar. Wir sind sehr überrascht, wie wenig Gewicht die Diskutanten ihren eigenen Wortbeiträgen beimessen.” “Eigentlich wollten wir mit unserem Clubabend dazu beitragen, mehr Glaubwürdigkeit in die Politik zu transferieren. Wir sind umso erstaunter, dass keiner der Protagonisten davon Gebrauch machen wollte. Und das in Zeiten, wo die jüngste Umfrage zu dem Ergebnis kommt, dass 47% der Bevölkerung schon gar nicht mehr weiß, dass überhaupt gewählt wird,” erläutert Leon van den Bergh. “Die Plattform für …
Charlie, der Tramp, arbeitet in einer Fabrik am Fliessband. Weil er mit dem unmenschlichen Arbeitstempo nicht mithalten kann, wird er entlassen. Auf der Strasse gerät er in eine Demonstration und wird prompt als vermeintlicher Rädelsführer verhaftet. Als Charlie aus dem Gefängnis freikommt, trifft er ein Strassenmädchen und verliebt sich. Aber auch ihr droht das Zuchthaus, weil sie Brot gestohlen hat …Chaplins geniale Tragikomödie erzählt die kritische Geschichte über den Menschen im Räderwerk der modernen Technik. Gleichzeitig ist der Film ein mit Galgenhumor gespickter Abgesang auf die berühmte Tramp-Figur und die Stummfilmära. Unvergessen ist die Szene, in der Chaplin von einer gigantischen Maschine fast verschlungen wird.
Die Auftragsvergabe endet immer gleich: “Dieses Band wird sich in fünf Sekunden selbst zerstören.” Und anschließend legt sie los, die Spezialeinheit “Kobra”. Das Team weiß, dass es von jetzt an auf sich selbst gestellt ist. Jedes der Teammitglieder hat ein Spezialgebiet, und so ergänzt man sich perfekt. Die Lösung der vertracktesten und gefährlichsten Fälle ist bei dieser Kultserie garantiert! S04 Folge 16 Teil3: Der Falke Während der Rädelsführer des Putsches, General Ramon Sabattini, den König immer wieder wegen der Kronjuwelen verhört, plant sein Adjutant ein Attentat auf ihn. Obwohl Sabattini dabei verletzt wird, kann er seine Angreifer ausschalten. Er macht sich auf, um den König im Gefängnis zu töten – doch da greift Phelps ein, der noch einen genialen Trick auf Lager hat. Und Willies dressierter Falke sorgt unterdessen für zusätzliche Verwirrung…
alles-schallundrauch.blogspot.com equapio.com www.hintergrund.de www.nuoviso.tv Washington «Der Plan war, Leute zu töten»: Mit diesen Worten hat am Mittwoch ein junger US-Soldat vor einem Militärgericht den gezielten Mord an drei Zivilisten in Afghanistan zugegeben. Der 22-jährige Jeremy Morlock gehört zu einer Gruppe von insgesamt fünf Infanteristen, die wegen der Verbrechen zwischen Januar und Mai 2010 angeklagt worden sind. Sie sollen die Zivilisten aus purer Mordlust mit Gewehren und Granaten getötet haben, obwohl sie keinerlei Bedrohung für sie darstellten. Laut Anklage nahmen sie außerdem Körperteile als Trophäen mit, und zwei der Männer – darunter Morlock – ließen sich mit einem toten Opfer ablichten, einem jungen Bauernsohn. Neben den fünf Soldaten sind noch sieben weitere wegen weniger schwerwiegenden Delikten angeklagt, unter anderem wegen Behinderung der Ermittlungen. Das Militärverfahren gegen Morlock auf dem Stützpunkt Fort Lewis-McChord ist das erste in diesen Mordfällen. Der junge Stabsgefreite bekannte sich nach Angaben der «Seattle Times» auch schuldig, zusammen mit anderen einen Kameraden zusammengeschlagen zu haben, der einen Vorgesetzten über Haschischkonsum in seinem Zug informiert hatte. Demselben Soldaten waren außerdem später zur Einschüchterung abgeschnittene Finger eines Mordopfers vor die Füße geworfen worden. Morlock gab zu, dass er auch daran beteiligt war. Mit seinen Eingeständnissen könnte der Angeklagte einen Prozess vermeiden und mit einer …